Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

Alle Achtung, Heilige Maria ...

Liebe Freunde,

 

ich muss Euch bekennen: Vor der heiligen Maria, da habe ich höchste Achtung. Zuerst wurde sie mit ca. 15 Jahre durch das Einwirken des Heiligen Geistes Mutter eines kleinen Jungen, der angeblich der Sohn Gottes sein sollte. Tatsächlich haben zu dieser Zeit viele fromme Mädchen in ihrem Innersten gehofft, dass sie die Mutter des angekündigten Messias werden könnten. Aber Ihr versteht: Maria wußte von dem Wunder um ihre Empfängnis. Wie werden aber ihre Mitmenschen sie angeschaut haben? Glaubten sie ihr sofort? Vermutlich weniger ...

 

Maria wußte auch um die Größe Ihrer Berufung: "Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter! Denn der Mächtige hat großes an mir getan ..." All die Jahre, bis zum Sterben ihres Sohnes, war die heilige Maria wohl die treuest und "verliebteste" Begleiterin von Jesus.

 

Ja, und dann hat Jesus sie zu unserer Mutter bestellt. Als er am Kreuz hing, gab er sie uns  zur Mutter.  Eigentlich logisch: Wenn wir alle Schwestern und Brüder von Jesus sind, so wie es in der Bibel heißt, sind wir konsequenter Weise auch Kinder seiner Mutter. In meiner Sonderstellung als sprechende Kapelle, mit Kontakten in alle himmlische Richtungen, kann ich Euch sagen: Die heilige Maria liebt alle ihre Erdenkinder und hat einen unsagbar großen Schutzmantel um sich. Alle ihre Menschenkinder haben darin Platz. Sie macht eigentlich nichts anderes, als jede andere gute Mutter es auch tun würde, sie möchte das Beste für ihre Kinder und das ist unter anderem eben auch der Himmel im ewigen Leben.

 

Kürzlich sorgte sich jemand um meine Heiligkeit - und das trifft so eine sprechende Kapelle an ihrer Ehre - weil ich angeblich zu der Mutter meines Chefs gebetet  und gefleht hatte. Nun ich gebe ja zu, dass ich da einen inneren Kampf wegen einer vertraulichen Sache mit meinem Chef - Gott Vater persönlich - geführt hatte. Aber ich verspreche: Angebetet habe ich die heilige Maria nicht. Nein, das darf niemand tun. Ich habe sie nur um ihre mütterliche heimelige Nähe gebeten und, dass sie mir halt ein wenig in die rechte Spur hilft. Ich weiß natürlich, dass Maria nichts bei Gott erbittet, das nicht im Willen des Herrn wäre.

 

Wißt ihr warum der große Gott es eingerichtet hat, dass wir Menschen, andere Menschen, unsere lieben Verstorbenen, die Heiligen, die Engel und eben auch Maria um Fürsprache bitten dürfen? Weil wir alle so miteinander verbunden sind und weil in dieser liebenden Gemeinschaft die Herrlichkeit Gottes sichtbar werden darf. Ja, Gott wollte es in seiner Herrlichkeit so! Gott ist die Liebe und jeder von uns darf diese Liebe ein Leben, ja ein ewiges Leben lang empfangen und schenken. So seh ich das auf jeden Fall! Wie gut das wirkt, erkennen wir am Besten daran, dass auch unsere Vorbilder, die Heiligen, es so mit Erfolg praktiziert haben. Die kleine Terese, eine gute Freundin meiner Nachbarkirche in Fischach, hat sich zu Erdenzeit sogar dazu verstiegen, die Behauptung aufzustellen, dass sie im Himmel Rosen auf die Erdenmenschen regnen lassen wird. Und tatsächlich, mein Chef hat es ihr erlaubt und sie tut es immer noch!!! Übrigens macht das mein Namenspatron auch noch. Manchmal, wenn er etwas traurig ist, jammert er darüber, dass er heutzutage gar nicht so viele Anfragen erhält ....

 

Darf ich Euch noch mein Lieblingsgespräch mit Maria sagen?

 

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen

 

Liebe Grüße von Leo,

Eurer sprechenden Kapelle aus Tronetshofen

Moment mal ...

...wer kämpft, kann verlieren; wer nicht kämpft, hat schon verloren.

             Antoine de Saint-Exupéry

Tagesevangelium

Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

(16. Dezember 2018)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Monatsbrief

Liebe Freunde,

ich wünsche Euch einen Advent, der Eure Herzen froh macht. Ich wünsche Euch besinnliche Stunden, in denen Ihr bis an den Grund Eurer Seele vordringt. Ich wünsche Euch gesellige Abende, in denen Ihr jemanden für ein gemeinsames Spiel findet. Ich wünsche Euch Gedanken, die Euch Freude bringen. Ich wünsche Euch Begegnungen, die in ein gutes Gespräch führen. Ich wünsche Euch eine Liebe, die alles Böse aus Euren Herzen vertreibt. Ich wünsche Euch eine Zeit des Friedens und der Umkehr. Ich wünsche Euch einen Advent voll Hoffnung - gegen alle Hoffnungslosigkeit - weil JESUS CHRISTUS die Türe zum Himmel auch für DICH geöffnet hat ...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(1. Dezember 2018)

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

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Heilige

Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

Jahre der Barmherzigkeit/Texte zu allen 14 Barmherzigkeitswerken

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