Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

Was liebe ich meine treuen, sich selbst verzehrenden, Kerzen ...

Meine lieben Freunde,

 

ja wirklich, da gehört schon eine ganz schöne Portion Bescheidenheit dazu, wenn man sich selber gar nicht schont, um anderen Freude und Licht zu sein.

 

Heute mit den Glüh-, Energiespar-, Neon- und LED-Lampen werden meine Kerzen viel zu wenig geschätzt. Selbst meine Mesnerin und mein Mesner schalten bei jeder Dämmerung dieses neumodische Zeug ein. So ein Unsinn! Wo den Menschen doch gerade in der Dunkelheit der Sinn der Kerze bewußt werden würde. Meine Kerzen verzehren sich, um anderen zu Helfen. Sie erinnern damit an den Sohn meines höchsten Chefs, an den Sohn Gottes, Jesus. Um die Erdenkinder in den Himmel zu schleppen, hat er sich am Kreuz geopfert und sein irdisches Leben gegeben. Freiwillig und aus Liebe!

 

Meine Kerzen möchten an die Liebe dieses Gottes erinnern und an sein wunderbares ewiges Licht, das er für uns vorbereitet. Eine besondere Freude ist es für meine Kerzen, wenn Menschen sich für ihr persönliches Leben daran ein Beispiel nehmen. Ein Erdenkind, das uneigennützig Liebe verschenkt, bereitet in seiner Umgebung ein wunderschönes Licht. Um Erdenkinder, die jedes Fünkchen Licht und Freude für sich behalten möchten, wird es dagegen leicht ein wenig dunkel. Ja, so philosophieren meine zur Zeit sechst Kerzen.

 

Übrigens, wenn Ihr dank diesem neumodischen Elektrizitäts-Licht um so besser in Euren Gotteslöbern lesen könnt und um so besser mitsingt, sei Euch deren Benützung in Gottes Namen verziehen.

 

Liebe Grüße, von Leo,

Eurer sprechenden Kapelle aus Tronetshofen

 

Moment mal ...

... die Stille ernährt, der Lärm verbraucht.

                        Reinhold Schneider

Tagesevangelium

Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden.

(21. November 2018)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Monatsbrief

Liebe Freunde,

der November ist mein Lieblingsmonat: Am 6. November darf ich meinen Namenstag begehen. Gefeiert wird mein Patrozinium am Samstag, den 3. November, um 9.00 Uhr, mit einer heiligen Messe in meiner Kapelle. Herzliche Einladung!

Meine Sanierung geht langsam dem Ende entgegen. Bis die Außenanlagen fertig sind, wird es allerdings noch etwas Zeit benötigen. Trotzdem: Es ist geplant, dass wir am 23. Juni 2019, um 18.00 Uhr, zusammen mit Weihbischof Florian Wörner einen festlichen Gottesdienst feiern werden. Ich freue mich schon darauf!

Für heute darf ich Euch alle einladen, den heiligen Leonhard nicht zu vergessen und ihn immer wieder um Hilfe und Fürsprache zu bitten. Er freut sich, Patron der Tronetshofer Kapelle sein zu dürfen...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(1. November 2018)

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

    Links

Heilige

Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

Jahre der Barmherzigkeit/Texte zu allen 14 Barmherzigkeitswerken

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