Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

 

Schon wieder eine neue Botschaft vom Schutzengel

 

Liebe Freunde,

heute soll ich Euch schon wieder eine neue Botschaft von einem Schutzengel überbringen. Der Kleine war fast etwas aufdringlich. Aber die kleinen Boten sind so heilig, dass ich mich auch nicht wehren wollte.  Es gibt von der Sorte ja jede Menge. Der Himmel ist voll davon. Von jedem Erdenbürger schwirrt da so ein Fürbitterchen umher. Selbst ich, die sprechende Kapelle, kann sie kaum auseinander halten. Nun gut, ich gebe weiter: 

 

"Wir Schutzengel sind ja in gewisser Hinsicht das Bindeglied zwischen Gott und den Menschen. Jesus selbst hat gesagt, dass wir stets das Angesicht des himmlischen Vaters sehen können. Und so ist es. Stellt Euch diese besondere Gnade und Freude vor. Deshalb fordere ich Euch auf: Sprecht mit uns!!! Natürlich könnt Ihr auch gleich den himmlischen Vater anrufen, doch gemeinsam sind wir - so will es Gott - eine Gemeinschaft. Das bewirkt dann, dass darin die gegenseitige Liebe zum Ausdruck kommt. Gott will, dass wir Geschöpfe uns gegenseitig unterstützen. Dies gilt auch zwischen Menschen und Engel. Wir Engel warten auf Eure Worte. Da wir schon vollkommen sind, wollen wir für Euch Menschen immer das Beste tun. Ich wiederhole: Wir Schutzengel sind in großer Liebe für Euch da. Wir sehen den himmlischen Vater von Angesicht zu Angesicht!!! Jederzeit!!! Mit aller Macht versuchen wir auch, Euch in der Versuchung durch die gefallenen Engel, die Teufel, beizustehen. Verschmäht unsere Hilfe nicht. Vergeßt nicht: Wir sind ECHT!!!"

 

So, jetzt habe ich Euch die Botschaft weitergegeben. Meine Empfehlung: Lebt mit den himmlischen Freunden und bittet sie jeden Tag von neuem um ihre Nähe und Hilfe.

Viele liebe Grüße von Leo,

Eurer sprechenden Kapelle aus Tronetshofen 

(2. Oktober 2015)

 

Moment mal ...

... Die Liebe ist möglich, und wir können sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind."

                   Deus caritas est
                   Papst Benedikt XVI

 

Tagesevangelium

Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

(7. Juli 2020)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Monatsbrief

Liebe Freunde,

und immer noch ist Corona-Zeit. Ein Teil der Menschen ist dankbar, dass wir in Deuschland bisher recht gut durch diese Zeit gekommen sind. Ein anderer Teil sieht sich durch die guten Zahlen bestätigt, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ein Blick in so manch anderes Land kann in diesem Fall hilfreich sein. Und dennoch sind wir zum Lernen aufgefordert: Mit welchen Ideen können wir - bei einem evtl. erstarken des Virus bei uns - die Folgen für Kinder, Kranke und alte Menschen menschlicher gestalten. Eine Kontaktsperre für Menschen in z.B. Altenheimen ist unmenschlich. Eigene Räume, Schutzkleidung, Trennwände usw. sollen es nicht mehr so weit kommen lassen. Nützen wir die Zeit. Jeder auf seine Art und Weise. Schenken wir Zuneigung, gute Worte usw. Leben wir die Liebe...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(3. Juli 2020)

PS. Ein Christ glaubt, dass sein Leben mehr als 80, 90 oder gar 100 Jahre dauert, ja sogar ewig währt - gar keine so schlechte Aussicht.

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

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