Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

Blitz ...

 

Liebe Freunde,

in diesen Tagen wurde mein Blitzableiter installiert. Er soll mich vor Schaden beschützen. So ein Blitz ist eine ungeheuer große Energie, die an einem Ort auftritt, an dem sie keinen Nutzen, jedoch einen ungeheuren Schaden anrichten kann. Solche "Blitze" gibt es auch im menschlichen Leben. Es sind sehr große Stolpersteine! Ein kleines Beispiel: Eine aufkommende Wut, mit viel Energie geladen, kann Beziehungen und Freundschaften innerhalb von Sekunden beschädigen oder gar ganz zerstören. Ein weiteres Beispiel: Ein abwertendes oder gar vernichtendes Wort gegen über einem Mitarbeiter, einem Familienmitglied usw. kann so in den Menschen einfahren, dass in diesem jegliches Selbstwertgefühl zerstört wird. Ja, auch wir Menschen brauchen einen Blitzableiter. Unser Blitzableiter besteht darin, dass wir uns beständig um Liebe und Güte bemühen. So wie der Blitzableiter an meiner Kapelle das ganze Jahr in Betrieb ist, um vielleicht einen Blitz abzuwehren, so steht es auch um das ständige Bemühen um Liebe und Güte - im entscheidenden Moment wird es sich auszahlen. Übrigens Friede ist allweg in Gott. (frei nach hl. Br. Klaus v. d. Flüe)

Leo, Eure sprechende Kapelle aus Tronetshofen (20. Oktober. 2018)

Moment mal ...

... mein Ziel ist es stinkreich zu werden: reich an Wissen, reich an Humor, reich an Liebe usw.
 

Tagesevangelium

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.

(13. Juli 2020)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Monatsbrief

Liebe Freunde,

und immer noch ist Corona-Zeit. Ein Teil der Menschen ist dankbar, dass wir in Deuschland bisher recht gut durch diese Zeit gekommen sind. Ein anderer Teil sieht sich durch die guten Zahlen bestätigt, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ein Blick in so manch anderes Land kann in diesem Fall hilfreich sein. Und dennoch sind wir zum Lernen aufgefordert: Mit welchen Ideen können wir - bei einem evtl. erstarken des Virus bei uns - die Folgen für Kinder, Kranke und alte Menschen menschlicher gestalten. Eine Kontaktsperre für Menschen in z.B. Altenheimen ist unmenschlich. Eigene Räume, Schutzkleidung, Trennwände usw. sollen es nicht mehr so weit kommen lassen. Nützen wir die Zeit. Jeder auf seine Art und Weise. Schenken wir Zuneigung, gute Worte usw. Leben wir die Liebe...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(3. Juli 2020)

PS. Ein Christ glaubt, dass sein Leben mehr als 80, 90 oder gar 100 Jahre dauert, ja sogar ewig währt - gar keine so schlechte Aussicht.

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

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Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

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