Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

 

 

Immer wieder Stolpersteine

 

Kreuz ...

 

Liebe Freunde,

in diesen Tagen kommt man nicht umhin, sich Gedanken zum Kreuz zu machen. Soll es nun in öffentlichen Gebäuden präsent sein oder ist das Kreuz mehr eine Angelegenheit fürs private Heim und natürlich für mich als katholische Kapelle? Das Kreuz steht dafür, dass Jesus Christus uns von unserer Sünde erlöst hat und uns dadurch Weg in den Himmel geöffnet hat. Der Jesus Christus auf dem Kreuz ist der Sohn Gottes - nichts weniger. Dieser Jesus hat uns aufgetragen, dieses Evangelium in alle Welt zu tragen. Nicht mit Gewalt, aber mit großem Engagement und mit ganz viel Liebe. Das Christentum ist die Religion, die Gottes-, Nächsten-, Feindes und recht verstandene Eigenliebe verkündet. Dieser Botschaft dürfen alle Menschen ohne Angst begegnen. Das Kreuz lädt ein und ist Zeugnis und auch Mahnmal der übergroßen Liebe unseres Gottes - es möchte ein positiver Stolperstein sein. Wer sich ganz auf Jesus Christus einläßt, wird zur Freude und zum ewigen Heil geführt. Das wünsche ich allen. Danke für jedes öffentliche Kreuz! Und grüßen wir Jesus am Kreuz mit einem "Gelobt sei Jesus Christus, in alle Ewigkeit. Amen."

Leo, Eure sprechende Kapelle aus Tronetshofen (3. Mai 2018)

 

Moment mal ...

... mein Ziel ist es stinkreich zu werden: reich an Wissen, reich an Humor, reich an Liebe usw.
 

Tagesevangelium

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.

(13. Juli 2020)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Monatsbrief

Liebe Freunde,

und immer noch ist Corona-Zeit. Ein Teil der Menschen ist dankbar, dass wir in Deuschland bisher recht gut durch diese Zeit gekommen sind. Ein anderer Teil sieht sich durch die guten Zahlen bestätigt, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ein Blick in so manch anderes Land kann in diesem Fall hilfreich sein. Und dennoch sind wir zum Lernen aufgefordert: Mit welchen Ideen können wir - bei einem evtl. erstarken des Virus bei uns - die Folgen für Kinder, Kranke und alte Menschen menschlicher gestalten. Eine Kontaktsperre für Menschen in z.B. Altenheimen ist unmenschlich. Eigene Räume, Schutzkleidung, Trennwände usw. sollen es nicht mehr so weit kommen lassen. Nützen wir die Zeit. Jeder auf seine Art und Weise. Schenken wir Zuneigung, gute Worte usw. Leben wir die Liebe...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(3. Juli 2020)

PS. Ein Christ glaubt, dass sein Leben mehr als 80, 90 oder gar 100 Jahre dauert, ja sogar ewig währt - gar keine so schlechte Aussicht.

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

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Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

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