Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

Immer wieder Stolpersteine

 

ohne Jesus...

 

Liebe Freunde,

im Johannesevangelium 21,1-14 wird erzählt, wie die Jünger nach dem Tod Jesus wieder zum Fischen gingen, das Netz auf der linken Seite auswarfen und die ganze Nacht nichts fingen. Klar, sie waren vom Tod Jesu enttäuscht. Die zahlreichen Wunder, die sie erlebt hatten waren so weit weg. Sie widmeten sich nun wieder ihrer alten Aufgabe. Auch uns kann es so gehen: Trozt allem Wissen um den christlichen Glauben, um große Wunder und um die Liebe Jesus, werden wir müde und spüren in uns kein Feuer mehr. Jesus ist nicht mehr die Nummer eins in unserem Leben. Jesus - den sie aber in ihrer inneren Dunkelheit nicht einmal erkennen - fordert die Jünger in einer solchen Situation auf, das Netz auf der anderen Seite, man könnte sagen, auf der Seite Jesu auszuwerfen. Und siehe da: Das Netz war voller Fische. Jetzt ging ihnen ein "Licht" auf. Was kann uns das sagen? Lebe dein Leben an der Seite von Jesus. Mit IHM wird dein Leben zum Erfolg. Auch nur eine kurze Zeit ohne Jesus zu leben bedeutet den größten Stolperstein. Mit Jesus wird aus allem etwas Gutes...

Leo, Eure sprechende Kapelle aus Tronetshofen (9. Mai 2019)

Moment mal ...

... Die Liebe ist möglich, und wir können sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind."

                   Deus caritas est
                   Papst Benedikt XVI

 

Tagesevangelium

Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

(7. Juli 2020)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Monatsbrief

Liebe Freunde,

und immer noch ist Corona-Zeit. Ein Teil der Menschen ist dankbar, dass wir in Deuschland bisher recht gut durch diese Zeit gekommen sind. Ein anderer Teil sieht sich durch die guten Zahlen bestätigt, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ein Blick in so manch anderes Land kann in diesem Fall hilfreich sein. Und dennoch sind wir zum Lernen aufgefordert: Mit welchen Ideen können wir - bei einem evtl. erstarken des Virus bei uns - die Folgen für Kinder, Kranke und alte Menschen menschlicher gestalten. Eine Kontaktsperre für Menschen in z.B. Altenheimen ist unmenschlich. Eigene Räume, Schutzkleidung, Trennwände usw. sollen es nicht mehr so weit kommen lassen. Nützen wir die Zeit. Jeder auf seine Art und Weise. Schenken wir Zuneigung, gute Worte usw. Leben wir die Liebe...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(3. Juli 2020)

PS. Ein Christ glaubt, dass sein Leben mehr als 80, 90 oder gar 100 Jahre dauert, ja sogar ewig währt - gar keine so schlechte Aussicht.

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

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Heilige

Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

Jahre der Barmherzigkeit/Texte zu allen 14 Barmherzigkeitswerken

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