Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

Der WUNDERbare Rosenkranz ...

Liebe Freunde,

 

in meinen Räumen wird im Oktober und während der Fastenzeit der Rosenkranz gebetet. Wie freue ich mich über die Beterinnen und Beter! Aber wie heißt es schon in der Bibel, der Himmel freut sich über einen neu Bekehrten mehr als über 99 Gerechte. Also: Herzliche Einladung an alle!!!

 

Oft höre ich den Jammer, dass das Rosenkranzgebet doch etwas langweilig sei und womöglich in den Augen Gottes unter "Geplapper" abgelegt würde. Diese Gründe sind Stolpersteine, die aus dem Weg geräumt werden können. Als sprechende Kapelle kann ich Euch vom Gegenteil berichten. Ihr müsst es nur probieren. Lasst Euch nicht entmutigen, alles braucht seine Übung - auch das Gebet.

 

Vielleicht ist es Euch und Eurer Familie möglich, täglich oder wöchentlich zu Beginn wenigstens ein Gesätzchen zu beten. Letztendlich sind der Rosenkranz und die dazugehörigen Gebete nur eine Hilfe, das Leben von Jesus zu betrachten. Es lohnt sich!

 

Es gibt ein Wort, das von Sr. Lucia, der die Muttergottes im Jahr 1917 zusammen mit mehr als 50.000 Menschen in Fatima in Portugal erschienen ist und deren Erscheinung als eine der wenigen von der katholischen Kirche anerkannt wurde:

 

„Es gibt kein Problem, nicht materieller, spiritueller, nationaler und internationaler Art, das nicht durch den Rosenkranz lösbar wäre.“

 

Über die vielen Jahrhunderte hat das Rosenkranzgebet schon unzählige Früchte gebracht. Eines erzähle ich Euch im Anschluss. Es möge Euch Motivation sein, dem Rosenkranzgebet alles anzuvertrauen. Auch meine Freunde, was könnten wir für unsere Familien, für unser Dorf, für unser Land und für die gesamte Welt alles erbeten ...

 

Liebe Grüße von Leo,

Eurer sprechenden Kapelle aus Tronetshofen

 

Kraft des Rosenkranzgebetes

 

Gott schenkt immer wieder Zeichen. Sie helfen uns in Zeiten des Zweifelns und führen uns zu größerem Gottvertrauen. Diese übernatürlichen Begebenheiten offenbaren uns immer von neuem die Größe Gottes. Eine Begebenheit, die mich seit Jahren immer wieder staunen lässt, stammt aus dem Jahr 1945:

 

Planmäßig explodierte am 6. August 1945 über der japanischen Stadt Hiroshima die Atombombe „Little Boy“. Im Umkreis von mehreren Kilometern um die Absturzstelle fegte die Druckwelle jedes Gebäude um. Feuersturm und radioaktive Strahlung löschten sofort das Leben mehrer Zehntausend Menschen aus. Die Hitze ist so groß, dass Stahl schmilzt und die Menschen zu Asche zerfallen. Im engeren Umkreis erlischt jedes Leben. Doch es gab eine Ausnahme: Nur acht Häuserblocks vom Explosionszentrum entfernt (ca. 300 Meter) befanden sich vier Missionare. Als einzige überlebten sie die Explosion, auch ihr Pfarrhaus wurde als einziges Gebäude nicht zerstört. Ärzte und Experten untersuchten die Priester immer wieder. Fassungslos stellten sie die Unversehrtheit der vier Personen fest. Es traten auch keine Spätfolgen auf. Die Antwort der Männer war immer die gleiche: „Als Missionare wollten wir in unserem Leben einfach die Botschaft der Gottesmutter von Fatima leben, und deshalb beteten wir täglich den Rosenkranz.“ Interessant ist, dass sich heute im Zentrum der neuen Stadt Hiroshima eine Mariengedenkkirche befindet, deren Glasfenster die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes darstellen. In dieser Kirche wird ununterbrochen Tag und Nacht der Rosenkranz gebetet.

 

Auch wir dürfen voll Vertrauen beten …

 

Als Geheimtipp möchte ich alle herzlich einladen, den Rosenkranz oder einen Teil davon in der Kirche vor dem Allerheiligsten (Tabernakel) zu beten. Hier werden die einzelnen Geheimnisse Wirklichkeit. Wenn wir zum Beispiel beten, der von den Toten auferstanden ist, so ist vor uns wirklich dieser Jesus, von dem wir im Gebet sprechen und der vor rund 2000 Jahren auferstanden ist, gegenwärtig. Intensiver und direkter kann unser Gespräch mit Gott kaum noch werden. In dieser Nähe können wir alles vor Gott bringen. Die Gottesmutter, die ja das gesamte Leben Jesu wie keine zweite Person kennt, nimmt uns durch die Ave Maria an ihre Hand. Wir können uns keine bessere Wegbegleiterin vorstellen.

 

„Was mich betrifft, will ich zur Ehre Gottes und seiner heiligen Mutter öffentlich erklären, dass ich es dem Rosenkranzgebet verdanke, wenn ich in den Stürmen, die auch mein Priesterleben heimsuchten und erschütterten, keinen Schiffbruch erlitten und den Glauben bewahrt habe.“ (Werenfried van Straaten)

 

Ein zweiter Hinweis zum Rosenkranzgebet: Wenn dir ein ganzer Rosenkranz zu viel ist, beginne mit einem Gesätz, das sind zehn Ave Maria. Ein weiterer Versuch ist es, bei jedem der zehn Ave Maria ein eigenes Geheimnis zu beten und so dem Leben Jesus zu folgen. Auch kann es hilfreich sein, die Geheimnisse wirklich in der Tiefe des Herzens zu betrachten und mit dem eigenen Leben zu verbinden. Es gibt den aus Erfahrung entstandenen Spruch, dass mit dem Rosenkranz jedes Problem behoben werden kann. Das Rosenkranzgebet hat eine starke Kraft, weil es das Leben Jesu widerspiegelt – mit der liebenden Begleitung der Muttergottes.

 

Aus "Der Wahrheit Raum geben" von der fe-medienverlags GmbH, Kisslegg

Moment mal ...

...wer kämpft, kann verlieren; wer nicht kämpft, hat schon verloren.

             Antoine de Saint-Exupéry

Tagesevangelium

Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

(16. Dezember 2018)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Monatsbrief

Liebe Freunde,

ich wünsche Euch einen Advent, der Eure Herzen froh macht. Ich wünsche Euch besinnliche Stunden, in denen Ihr bis an den Grund Eurer Seele vordringt. Ich wünsche Euch gesellige Abende, in denen Ihr jemanden für ein gemeinsames Spiel findet. Ich wünsche Euch Gedanken, die Euch Freude bringen. Ich wünsche Euch Begegnungen, die in ein gutes Gespräch führen. Ich wünsche Euch eine Liebe, die alles Böse aus Euren Herzen vertreibt. Ich wünsche Euch eine Zeit des Friedens und der Umkehr. Ich wünsche Euch einen Advent voll Hoffnung - gegen alle Hoffnungslosigkeit - weil JESUS CHRISTUS die Türe zum Himmel auch für DICH geöffnet hat ...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(1. Dezember 2018)

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

    Links

Heilige

Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

Jahre der Barmherzigkeit/Texte zu allen 14 Barmherzigkeitswerken

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