Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

Stolperstein: Smartphone 

 

Liebe Freunde,

 

als uralte Kapelle betrachte ich die jeweilige Zeit mit viel Geduld und Gelassenheit. Ich weiß, dass jede Zeit ihre eigenen Stolpersteine und auch ihre guten Seiten hat. Heute tun mir die Menschen deshalb leid, weil sie irgendwie abhängig sind. Es fehlt ihnen oft an Ruhe und innerem Frieden. Manche meinen, dass sie ohne ihr Smartphone nicht mehr leben können. Die Freiheit, das Teil einfach auszuschalten, haben sie verloren: sie haben Angst, etwas zu verpassen. Ich meine, dass sie so aber leicht das Wichtigste verpassen - die Ruhe im Herzen, den Anruf vom Heiligen Geist. Die Unruhe im Alltag führt ganz schleichende vom Heiligen weg und hin zum Unguten. Mein lieber Freund, meine liebe Freundin: Ich, Deine alte sprechende Kapelle liebt Dich mit göttlicher Liebe. Ich wünsche Dir deshalb fürs erste, dass Du Deine persönlichen Stolpersteine erkennen darfst und auch, dass Du Dich traust, sie aus dem Weg zu räumen. Denke dabei auch an Dein Smartphone ...

 

Es grüßt Dich herzliche

Leo, Deine sprechende Kaplle

 

Stolpersteine

Moment mal ...

... mein Ziel ist es stinkreich zu werden: reich an Wissen, reich an Humor, reich an Liebe usw.
 

Tagesevangelium

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.

(13. Juli 2020)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Monatsbrief

Liebe Freunde,

und immer noch ist Corona-Zeit. Ein Teil der Menschen ist dankbar, dass wir in Deuschland bisher recht gut durch diese Zeit gekommen sind. Ein anderer Teil sieht sich durch die guten Zahlen bestätigt, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ein Blick in so manch anderes Land kann in diesem Fall hilfreich sein. Und dennoch sind wir zum Lernen aufgefordert: Mit welchen Ideen können wir - bei einem evtl. erstarken des Virus bei uns - die Folgen für Kinder, Kranke und alte Menschen menschlicher gestalten. Eine Kontaktsperre für Menschen in z.B. Altenheimen ist unmenschlich. Eigene Räume, Schutzkleidung, Trennwände usw. sollen es nicht mehr so weit kommen lassen. Nützen wir die Zeit. Jeder auf seine Art und Weise. Schenken wir Zuneigung, gute Worte usw. Leben wir die Liebe...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(3. Juli 2020)

PS. Ein Christ glaubt, dass sein Leben mehr als 80, 90 oder gar 100 Jahre dauert, ja sogar ewig währt - gar keine so schlechte Aussicht.

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

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Heilige

Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

Jahre der Barmherzigkeit/Texte zu allen 14 Barmherzigkeitswerken

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