Leo, die sprechende Kapelle ...
Leo, die sprechende Kapelle ...

Tod ...

 

Liebe Freunde,

einer der größten Stolpersteine ist der Tod. Überraschend oder bereits erwartet, kommt er über jeden – früher oder später. Tod bedeutet zuerst einmal Trennung, Schmerz und Trauer. Hinter diesen dunklen Worten wartet aber insgeheim auch das Licht. Ist nicht das Sterben und somit der Übergang in ein ewiges Leben das eigentliche Ziel der Erdenpilgerschaft? Möchte Euch nicht Jesus Christus bis zu Eurem Tod eine „Wohnung“, „so, wie es noch kein Auge gesehen hat“, bereiten? Hofft Ihr nicht auch auf eine Wiedersehensfreude mit so manch uns vorausgegangener Person? Wie wird Euer Hauptziel – die Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott – Euch überraschen? Trotzdem, ist in Euch ein großer Wille zum irdischen Leben – auch das ist vom Schöpfer so gewollt. Die Menschen möchten Leben – auch jetzt und hier. Ihr müsst Euch Eurer Trauer nicht schämen. Es ist ja die Liebe, die den Trennungsschmerz so bitter macht. Aber ich gebe Euch auch zu bedenken: Ich als Kapelle, kann weder wirklich sterben, noch erwartet mich ein ewiges Leben. Manchmal beneide ich Euch…

Leo, Eure sprechende Kapelle aus Tronetshofen (11. Juni 2018)

 

Moment mal ...

... mein Ziel ist es stinkreich zu werden: reich an Wissen, reich an Humor, reich an Liebe usw.
 

Tagesevangelium

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.

(13. Juli 2020)

 

„Ich frage euch etwas: lest ihr jeden Tag einen Abschnitt aus dem Evangelium? Ja, nein …
Das ist nicht schwer."

Papst Franziskus 

Unser Papst

Mit fast neidischen Blicken schaue ich einfache Dorfkapelle nach Rom zu meiner Kapellenschwester "Santa Marta". Fast täglich (außer Juli, August, Papstreisen usw.) predigt hier  Papst Franziskus. Und was er da alles sagt ... das könnt Ihr auf folgendem Link von kath.net täglich neu erfahren: mehr

Monatsbrief

Liebe Freunde,

und immer noch ist Corona-Zeit. Ein Teil der Menschen ist dankbar, dass wir in Deuschland bisher recht gut durch diese Zeit gekommen sind. Ein anderer Teil sieht sich durch die guten Zahlen bestätigt, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ein Blick in so manch anderes Land kann in diesem Fall hilfreich sein. Und dennoch sind wir zum Lernen aufgefordert: Mit welchen Ideen können wir - bei einem evtl. erstarken des Virus bei uns - die Folgen für Kinder, Kranke und alte Menschen menschlicher gestalten. Eine Kontaktsperre für Menschen in z.B. Altenheimen ist unmenschlich. Eigene Räume, Schutzkleidung, Trennwände usw. sollen es nicht mehr so weit kommen lassen. Nützen wir die Zeit. Jeder auf seine Art und Weise. Schenken wir Zuneigung, gute Worte usw. Leben wir die Liebe...

... Euer Leo, die sprechende Kapelle aus Tronetshofen

(3. Juli 2020)

PS. Ein Christ glaubt, dass sein Leben mehr als 80, 90 oder gar 100 Jahre dauert, ja sogar ewig währt - gar keine so schlechte Aussicht.

Clemens Pickel Bischof, Saratow

Fast täglich schreibt Bischof Pickel einige Zeilen an Freunde und Interessierte über den Alltag in seiner Diözese in Russland. Ein wunderbarer Bischof, Priester, Mensch und Erzähler ...   zum Blog

 

Leben lohnt sich!

Wer will mehr Freude und Sinn für sein Leben haben? Alle! Ja, dann sofort den Button "mehr" unter dem Text anklicken und einen Abschnitt aus dem Büchlein "Es lohnt sich zu leben" lesenmehr

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Maria,

wir danken dir für dein Kommen am 13. Mai 1917 in Fatima.

Barmherzig?

Der Weg in den Himmel führt in der Regel über die Werke der Barmherzigkeit.

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